Lehre der Kirche

„Und ohne ihn ist nichts auferstanden“ (Evangelium von Johannes 1.3)

Rose Lutra

Die Kirche ist die Gemeinde der Gläubigen und die Gemeinschaft der Heiligen, in der das Wort Gottes rein und gläubig gelehrt wird, und die heiligen Sakramente werden ausgeübt und nach der Einrichtung des Herrn Jesus gegeben.
Das Oberhaupt der Kirche ist Jesus Christus selbst.
Nach dem Neuen Testament gibt es ein universelles Priestertum der Gläubigen in der Kirche, weshalb jeder Gläubige berufen ist, es auszuüben (z.B. Verkündigung des Evangeliums in ihrem eigenen Umfeld). Die Evangelische Kirche kennt das hierarchische Priestertum nicht und erkennt ein klerikales Amt der Verkündigung des Wortes Gottes und der Feier der Sakramente der Heiligen an (z. Diakon, Priester, Bischof).
Die Kirche ist eine Gemeinschaft von Heiligen, also heilign wir nicht, noch beten wir zu den Heiligen. Wir brauchen die Heiligen nicht zu rufen. „(…) Auch wenn es wertvoll wäre, aber es ist sehr unumstindiest. Obwohl die Engel im Himmel und die Heiligen auf Erden und vielleicht auch im Himmel für uns beten (wie Christus es tut), ist daraus nicht ersichtlich, dass wir Engel von 1 Heiligen haben, die als Gönner und Fürsprecher berufen, verherrlichen und anbeten… Denn das ist Götzendienst, denn eine solche Ehre soll nur Gott gewährt werden.“
(Szmalkaldzkie Artikel)
Die lutherische Kirche erkennt an, dass Maria die Jungfrau Maria die Mutter Jesu Christi-Gottes und der Mensch in einer Person ist. Deshalb beten wir ausschließlich zu Gott in der Heiligen Dreifaltigkeit. (Das erste Gebot: Ich bin der Herr, dein Gott. Du wirst keine anderen Götter neben mir haben.) Einer ist der einzige Fürsprecher-Jesus Christus, der zusammen mit dem Heiligen Geist für uns mit dem Vater interveniert.

Lutherische Hingabe

Die lutherische Andacht ist keine Wiederholung des blutigsten Opfers Jesu Christi, das das Volk (der Priester) an Gott gebracht hat, sondern ein Opfer der Gabe Gottes an andere. Das Wesen des evangelischen Gottesdienstes beschrieb Martin Luther in der Serration, die er 1544 bei der Einweihung der Schlosskirche in Torgava mit den Worten „… dass der Herr Christus selbst in seinem heiligen Wort zu uns redete und dass wir mit ihm durch Gebet, Psalmen und Hymnen sprechen würden.“ Die lutherische Liturgie wird seit dem 16. Jahrhundert in der Landessprache geführt.
Liturgische Kostüme sowie die Ausstattung des Tempels, Luteranismus betrachtet es so genannt. Adiafora, d.h. Dinge in anderen, sekundären.

Nach den Lehren Christi erkennen wir nur zwei Zustände nach dem Tod

Der Himmel (die Nähe Gottes), die Hölle (Ewige Trennung von Gott). Wir lehnen die Lehren des Fegefeuers sowie die damit verbundenen Lehren der Lebenden und der Toten ab.

Kirchliche Autoritäten

Oberste Gesetzierbehörde der Evangelisch-Augsburger Kirche in POLEN ist die Synode der Kirche, die Synode der Kirche wird demokratisch aus den Reihen aller Geistlichen und Laien der Diözesansynoden der Kirche gewählt. Die Synode der Kirche wählt den Bischof der Kirche, der die geistliche Autorität der Kirche und auch der Präsident des Konsistoriums ist. Das Konsistorium ist die Oberste Verwaltungsbehörde der Kirche in Polen und gleichzeitig die Kirchenleitung.
Die Kirche besteht heute aus sechs Diözesen: Cieszyska, Kattowitz, Mazurska, Pomorsko-Wielkopolska, Warschau und Breslau. Das Bistum hat eigene Synoden, Bischöfe und Räte. In den Diözesen gibt es unabhängige Pfarreien, die Fohlen unterliegen, der Pfarrer und der Pfarrgemeinderat werden von allen Mitgliedern der Pfarrei gewählt.
Die Evangelische Kirche – Augsburg beschäftigt sich auch in verschiedenen Gruppen und sozialen Umfeldern mit pastoraler Arbeit und Missionarsevangelisation und kooperiert mit anderen christlichen Kirchen des Polnischen Ökumenischen Konzils. Ks. Jan Gross)

Sehen Sie ein kurzes Video unserer Kirche: Evangelisch-Augsburger Kirche in Polen

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